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Dr. Herbert Bronnenmayer über den Juice King:
- Frischsäfte werden therapeutisch und vorsorgemedizinisch eingesetzt. Der Gesunde schätzt aber die Steigerung seines Wohlbefindens, mehr Leistungsfähigkeit und die Sicherheit eines guten Abwehrsystems.
- Medizinisch sind folgende Wirkungen von sekundären Pflanzenstoffen bekannt und können bei regelmäßigem Genuss von Obst und Gemüse aus guter Produktion erwartet werden. Sie wirken:
- krebshemmend
- cholesterinsenkend
- immunabwehrstärkend
- gegen Schädigung durch freie Radikale
- blutdruckregulierend
- blutzuckerausgleichend
- gegen Bakterien, Viren, Parasiten
- blutgerinnungshemmend
- Die Bedingung ist die regelmäßige Zufuhr von verschiedenem Pflanzlichem aus dem saisonalen Angebot. Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt den Verzehr von 5 bis 9 Portionen Obst und Gemüse pro Tag. (Eine Portion entspricht etwa einer Hand voll).
- Ich empfehle in der 5+ Ernährungsstrategie die 4 R (sonnengeReift, Rein - frei von Schadstoffen, Regional (lange Transportwege und Lagerung sind problematisch), Roh - so viel wie möglich (Vitalstoffe verlieren ihren Wert beim Erhitzen über 40 °C).
- Mit dem JUICE-KING-Entsafter haben sie eine gute Ausbeute an Saft aus Obst und Gemüse. Der Saft soll im Glas landen und nicht in den Entsaftungsrückständen. (Beweis: Trockener Abfall)
- Mit dem Entsafter werden größere Mengen aus Obst und Gemüse dem Körper zugeführt. Umso wichtiger ist es, dass das verwendete Obst und Gemüse schadstofffrei und mikronährstoffreich ist. (Schadstoffkonzentrationen durch Entsaften wären sehr schädlich, nur biologisches Obst/Gemüse liefert hochkonzentriert die Vitalstoffe und ist daher preiswert)
- Regelmäßiger Frischsaftkonsum hilft künstliche Getränke zu reduzieren, die zu viel Zucker, Zuckerstoffe u. fragwürdige chemische Substanzen enthalten. Die Vitalstoffe aus den Frischsäften bewirken über einen Regulationsmechanismus im Gehirn das Zurückschalten des übermäßigen Verlangens nach Süßem (light-Getränke mit künstlichem Süßstoff provozieren Süßigkeitsgusto in einem Abstand von etwa 2 Stunden).
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Einige sehr praktische Gründe für das Entsaften:
- Guter Start in den Tag
- Schnelle “Zwischenmahlzeit”
- Idealer Kaffeeersatz - “Aufbau statt aufputschen”
- Maximale Mikronährstoffaufnahme, selbst bei mangelnder Aufnahmefähigkeit des Darms
- Obst - Schwerpunkt: Entgiftung
- Gemüse - Schwerpunkt: Aufbauen
- Hochkonzentrierte, pflanzliche Enzyme für den Übergewichtsabbau
- “ Fasten ” ohne “ langes Gesicht ” und Energieabfall
Dr. Herbert Bronnenmayer
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